Steigern Sie die Produktivität Ihres Unternehmens!

Überlegene Eigenschaften der THERMCOAT®-Beschichtungen sorgen für optimale Ergebnisse, gesteigerte Produktivität und eine hohe Wertschöpfung.

Die überzeugende Qualität unserer Beschichtungstechnologie wird seit über 20 Jahren im gesamten Spektrum der industriellen Produktion eingesetzt. Durch individuelle Lösungen wird in diesen und weiteren Branchen ein maximaler Kundennutzen erreicht:

  • Papier- und Druckindustrie
  • Folien- und Klebebandherstellung
  • Hygieneartikelproduktion
  • Hochleistungsmaschinenbau

 

Erfahren Sie jetzt mehr über unsere Beschichtungsverfahren und Funktionsprinzipien:

  • Plasma-
    spritzen
  • Lichtbogen-
    spritzen
  • Hochgeschwindigkeits-
    flammspritzen
  • Pulver-
    flammspritzen
  • Draht-
    flammspritzen

Plasmaspritzen

Durch einen Lichtbogen zwischen der Kathode und der wassergekühlten Anode wird ein Gas (z. B. Argon, Stickstoff, Wasserstoff oder Helium) geleitet und dabei dissoziiert und ionisiert. Dies erzeugt ein hochaufgeheiztes (bis 20.000 K) und elektrisch leitendes Gas, in das der Beschichtungswerkstoff eingebracht, stark beschleunigt und auf das zu beschichtende Werkstück gespritzt wird.

Lichtbogenspritzen

Hierbei handelt es sich um ein leistungsfähiges Drahtspritzverfahren, bei dem zwischen zwei elektrisch geladenen Drähten ein Lichtbogen gezündet wird. Bei Temperaturen von ca. 4.000 °C schmelzen die Drähte ab und werden mittels eines Zerstäubergases (z. B. Druckluft, Stickstoff oder Argon) auf die Werkstückoberfläche geblasen. Mit diesem Verfahren lassen sich Schichtdicken von 0,2 bis 20 mm erreichen. Beim Einsatz von Hohldrähten mit keramischer oder carbidischer Füllung können Hartstoffschichten hergestellt werden.

Hochgeschwindigkeitsflammspritzen

In der Brennkammer wird ein Brennstoff-Sauerstoff-Gemisch kontinuierlich verbrannt. Als Brennstoffe kommen z. B. Kerosin, Propan, Ethylen oder Wasserstoff  zum Einsatz.

Der hohe Druck des brennenden Gemischs erzeugt einen Gasstrahl mit sehr hohen Geschwindigkeiten, in den der meist pulverförmige Spritzwerkstoff zugeführt und stark beschleunigt wird. Dadurch lassen sich sehr dichte Beschichtungen mit hervorragenden Hafteigenschaften realisieren. Durch die relativ niedrigen Temperaturen wird der Spritzwerkstoff im Prozess metallurgisch nur gering verändert.

Pulverflammspritzen

In einer Acetylen-Sauerstoffflamme wird der pulverförmige Beschichtungswerkstoff kontinuierlich aufgeschmolzen. In den expandierenden Verbrennungsgasen wir das Pulver aufgeschmolzen und beschleunigt. Mit mehr als 100 verschiedenen Werkstoffen sind vielfältigste Beschichtungsarten realisierbar. Dabei wird zwischen selbstfließenden und selbsthaftenden Pulvern unterschieden. Bei selbstfließenden Pulvern muss in der Regel eine thermische Nachbehandlung vorgenommen werden.

Drahtflammspritzen

In einer Acetylen-Sauerstoffflamme wird der drahtförmige Beschichtungswerkstoff kontinuierlich aufgeschmolzen. Zusätzlich wird mit Hilfe des Zerstäubergases (z. B. Druckluft) das Gemisch weiter beschleunigt und auf das Werkstück aufgespritzt.